DE IT
Golf Club Freudenstein
Errichtung eines neuen Golfplatzes
... in der Gemeinde Eppan? ...
» mehr Infos

Mitglied werden

Der Golf Club Schloss Freu-
denstein bietet verschiedene Formen der Clubmitglied-
schaft. Wir beraten Sie gerne!
mehr...

Newsletter

Abonnieren Sie die kostenlose Freudenstein Newsletter und Sie erhalten regelmäßig Infos und News zum Golf Club.
» weiter

Webcams Eppan Golfclub Freudenstein

» Webcam 1 öffnen «
» Webcam 2 öffnen «

Mit freundlicher Unterstützung vom Gasthof Steinegger.

Interactive map


Golf-ABC

Das Golf-ABC

Der Golfsport ist mit jeder Menge Fachbegriffen verbunden, die auch manch erfahrenem Spieler Kopf- zerbrechen bereiten. Zum Einstieg in die Golfwelt, hier eine Liste mit den wichtigsten Begriffen in alpha- betischer Reihenfolge.

Golf-ABC

Abschlag:
Dieser, sich meist auf einer erhöhten Rasenfläche befin- dende, Standpunkt, stellt den Beginn des zu spielenden Lochs dar.

Albatros: Wenn ein/e Golfer/in mit drei Schlägen unter Par einlocht, wird dies als Albatros bezeichnet.

Ansprechen des Balls:
Bezeichnung für die Positions- einnahme des/der Spielers/in vor dem Schlag.

As: Wenn ein/eine Spieler/in mit nur einem Schlag einlocht, wird dies als ein "As" oder Hole-in-one be- zeichnet.

Bag: Alternative Bezeichnung für die Golftasche.

Backspin: Bezeichnet den Rück- wärtsdrall eines Balles durch abwärtsgehenden Schlägerkopf zum Ball. Der "Backspin" verhindert un- kontrolliertes Ausrollen des Balles auf dem Grün.

Ballangel: Der/die Golfspieler/in benötigt eine Ballangel, um den Ball aus einem Wasserhindernis zu angeln.

Ball-Marker: Ein Ball-Marker wird zur Kennzeichnung des Balles auf dem Grün benötigt.

Birdie: Wenn ein/e Golfer/in mit einem Schlag unter Par einlocht, wird dies als Birdie bezeichnet.

Bogey: Wenn ein/e Golfer/in mit einem Schlag über Par einlocht, wird dies als Bogey bezeichnet.

Bunker: Ein Hindernis auf dem Fairway oder um das Grün, welches mit Sand gefüllt ist.

Bunker

Caddie: Bezeichnet die Begleit- person, die den Bag trägt und den/die Spieler/in bei der Auswahl der Schläger berät.

Chip: Annäherungsschlag, der aus unmittelbarer Nähe des Grüns durch- geführt wird. Der Ball rollt eine weitere Stecke, als er im Flug zu- rücklegt.

Dimples: Bezeichnung für die kleinen Dellen des Golfballes. Ein Ball kann bis zu 500 Dimples haben. Sie dienen dem Auftrieb und dem genauen Flug des Balles. Je tiefer die Dimples, desto flacher die Flugkurve.

Divot: Sind Rasenstücke, die beim Schlag aus dem Boden gerissen werden. Diese sollen der Etikette nach, aufgesammelt, einpflanzt und festgetreten werden.

Doppel-Bogey: Wenn ein/e Gol- fer/in mit zwei Schlägen über Par einlocht, wird dies als Doppel-Bogey be- zeichnet.

Draw: Bezeichnet ebenso wie Hook, Fade und Slice, die vom Ball ein- genommene Flugkurve.

Driver: Bezeichnet den längsten Schlager in der Tasche, der für weite Abschläge (Drives) verwendet wird. Der Driver wird auch Holz 1 genannt.

Driving Range: Übungsplatz, auf dem die Abschläge trainiert werden.

Droppen: Befindet sich der Ball in unspielbarer Lage, kann er mit Strafschlag im Umkreis von zwei Schlägerlängen gedroppt werden. Dabei lässt der aufrecht stehende Spieler den Ball mit ausgestrecktem Arm in Schulterhöhe fallen.

Eagle: Wenn ein/e Golfer/in mit zwei Schlägen unter Par einlocht.

Ega: Abkürzung für die European Golf Association.
Eisen: Alle Schläger mit kantigen Metallköpfen werden mit Eisen bezeichnet. Die Schläger werden von 1 bis 9 nummeriert. Während Eisen 1 die weiteste Flugbahn garantiert, verwendet man Eisen 9 für kürzere Schläge. Weitere Eisen sind das Pitching-Wedge (PW) für An- näherungsschläge und das Sand- Wedge (SW) für Bunkerschläge.

Etikette: Der Golfsport verfügt über ein weitläufiges Benimmreglement, welches ein faires und zugleich auf Sicherheit bedachtes Verhalten auf dem Golfplatz sicherstellen soll. Die Etikette wird in folgende Kategorien eingeteilt:
a) Sicherheit und Rücksichtnahme
b) Vorrecht auf dem Golfplatz
c) Schonung der Spielanlage

Fade: Bezeichnet einen kon- trollierten Schlag, der im Gegensatz zum Draw eine leichte Kurve von links nach rechts durchführt. Der Ball rollt daher nach dem Aufprall nur noch gering aus.

Green

Fahne:
Die Fahne hat die Aufgabe, dem Spieler auch aus weiter Ent- fernung die Lage des Loches auf dem Grün anzuzeigen. Alternative Benennungen: Pin, Flagge oder Stock.

Fairway: Bezeichnet die kurz gemähte Spielbahn zwischen Ab- schlag und Grün.

Flight: Bezeichnet eine Gruppe von 2 bis 4 Spielern, die gemeinsam eine Golfrunde bestreiten.

Gimme: Liegt der Ball sehr nahe am Loch, kann beim Lochwettspiel dem Gegner der letzte Schlag geschenkt werden. Der Schlag wird somit ohne Ausführung des Spielers gewertet, da davon ausgegangen wird, dass der Spieler den Ball sowieso einlocht. Bei vorgabewirksamen Tur- nieren, besteht die Möglichkeit des geschenkten Putts allerdings nicht.

Greenfee: Spielgebühr für nicht Club-Mitglieder.

Grün (Green): Kurz gemähte Rasenfläche, auf der sich das Loch befindet.

Hacker: Bezeichnung für einen Spieler, der sich wenig erfolgreich auf dem Platz vorantreibt.

Handicap: Gibt die Spielstärke des Spielers an. Benötigt ein Spieler zum Beispiel pro Loch zwei Schläge mehr als Par, so hat er Handicap 36.

Hole: Englischer Bezeichnung für Loch.

Hole in one: Wenn ein/e Spieler/in beim ersten Schlag einlocht, wird dies als Hole in one oder As bezeichnet.

Hook: Bezeichnet einen unab- sichtlichen Fehlschlag. Die Flugkurve verläuft zuerst nach rechts und dreht dann scharf nach links ab.

Loch: Bezeichnet sowohl das Loch selbst, als auch die gesamte Spiel- bahn. Das Loch hat einen Durch- messer von 10,8 cm.

Loft: Bezeichnet den Neigungswinkel der Schlagfläche in Grad. Dieser ist für die Höhe und Weite des Ballflugs ausschlaggebend.

Longest Drive: Will heißen "Längster Schlag mit dem Driver". Bei manchen Turnieren wird an besonderen Löchern  eine Sonder- wertung für den Longest Drive ver- geben. Meistens handelt es sich hierbei um ein Par 5 Loch.

Oversize: Golfschläger mit einem besonders großen Schlagkopf wer- den als Oversize-Schläger be- zeichnet. Diese eignen sich bestens für Anfänger.

Par: Leitet sich vom Lateinischen ab (pari = gleich). Kennzeichnet wie viele Schläge der Golfer bestenfalls für den Platz benötigt.


Pitch:
Kurzer, meist hoher An- näherungsschlag.

Platzerlaubnis (PE): Damit der Golfer auf einem Golfplatz spielen darf, benötigt er eine Platzerlaubnis (auch Platzreife). Die Prüfung zur Erhaltung dieser erfordert sowohl praktische als auch theoretische (Golf- und Etiketten-Regeln) Kennt- nisse. Die PE wird von Golflehrern erteilt.

Platzregeln: Viele Golfplätze verfügen neben den allgemein gül- tigen Golfregeln über eigene Platz- regeln, die platzspezifische Um- stände berücksichtigen. Diese wer- den entweder auf der Score Karte oder an einer Tafel angezeigt.

Professional: Auch Pro bezeichnet einen Profi-Golfer, der seinen Le- bensunterhalt entweder mit Tur- niergolf oder durch die Golf- lehrstunden im Club bestreitet. Eine weibliche Professional wird Proette genannt.

Provisorischer Ball: Beim Golfspiel kann es passieren den Ball zu verschlagen. Wird dieser nicht sofort gefunden, spielt man direkt einen weiteren, sogenannten provisori- schen Ball. Findet man den ersten Ball nicht innerhalb von fünf Minuten, wird das Spiel mit dem provi- sorischen Ball fortgefahren.

Putt: Bezeichnet den Schlag auf dem Grün zum Loch hin. Als Schläger verwendet der Spieler dabei den Putter.

Rabbit: Rabbit, zu deutsch Hase, bezeichnet in der Golfsprache einen Anfänger, der noch kein Handicap erspielt hat.

Sand-Wedge: Dies ist ein Spezial- schläger, der vorwiegend dazu verwendet wird, den Ball aus Sand- bunkern zu spielen.

Score: Gesamtschlagzahl nach 18 Löchern.

Slice: Dieser meist ungewollte Fehlschlag wird meist durch eine offene Schlagfläche im Treffmoment verursacht. Bei einem Slice fliegt der Ball zunächst geschnitten etwas nach links an, dreht dann jedoch scharf nach rechts ab.

Scratch Spieler: Bezeichnet ein/-en/-e Golfer/in mit einem Handicap von 0.

Tee: Bezeichnet sowohl den ge- samten Abschlagplatz eines Loches als auch die Holz- und Plastikspitze, auf die der Ball beim ersten Abschlag gelegt wird.

Tee-Time: Zeitpunkt des Beginns der Spielrunde.

Toppen: Ein getoppter Ball wird vom Schläger nur in der oberen Hälfte getroffen. In der Regel fliegt der Ball kaum in die Höhe und fliegt schlimm- stenfalls nur ein paar Meter weit.

Trolley: Bezeichnet das Gerät auf dem die Golftasche gezogen wird. Alternativbezeichnungen sind Caddie Cart oder Golf Cart.

Unbewegliches Hemmnis: Be- zeichnet alle künstlich erschaffenen, beweglichen oder unbeweglichen Hindernisse auf dem Platz. Hierbei kann es sich um künstliche Ober- flächen, Begrenzungen von Wegen sowie Sprinklerdeckel handeln. Es darf straflos unter Regelbeachtung weitergespielt werden. Markierun- gen, welche das Aus anzeigen, gelten allerdings nicht als Hemmnis.

Up: Bezeichnet die Anzahl der Löcher oder Einsätze, die ein Spieler beim Lochspiel vorn liegt.

Unterspielen: Wird eine Runde mit einer geringeren Schlaganzahl als die durch das Handicap vor- gegebene, absolviert, hat sich der Spieler unterspielt. Falls es sich um ein vorgabewirksames Turnier han- delt, verbessert sich das Handicap.

Vorgabe: Alternativer Begriff für Handicap.

Waggle: Kurze Pendelbewegung des Schlägerkopfes vor dem eigentlichen Schwung.

Wasserhindernis: Dieses wird je nach Position gelb oder rot markiert. Innerhalb der Markierung darf der Schläger im Hindernis den Ball weder beim Ansprechen noch beim Probe- schwung berühren. Besteht keine Chance den Ball herauszuspielen, wird unter Anwendung der Golfregeln ein Strafschlag erteilt.

Wedge: Dieser Schläger verfügt über eine extrem geneigte Schlag- fläche für hohe und kurze Flug- bahnen.

Wedge


Golf Club Schloss Freudenstein
Matschatscherstr. 6 - 39057 Eppan (BZ) Südtirol
Bankkoordinaten: Volksbank Bozen
IBAN IT42 W 05856 11610 024571171588
BIC BPAAIT2B024
eMail: info@golfclubfreudenstein.com
Tel: +39 0471 660 332
Fax: +39 0471 196 85 85
P.IVA: 02600580217

Facebook
Impressum
Newsletter
Kontakt & Service
© IBIG